Pädagogisches Team Schuljahr 18/19

Foto Fritz

1. Reihe: Dipl. Päd. Edith Gegenleitner, Dipl. Päd. Michaela Hinterwirth, VD Monika Hölzl, Dipl. Päd. Silvia Berger, Dipl. Päd. Petra Graßecker-Feher

2. Reihe: BEd Carina Pimmingstorfer, Dipl. Päd. Petra Löschenkohl, Dipl. Päd. Christiana Rotter

3. Reihe: Dipl. Päd. Brigitte Kofler, Dipl. Päd. Karoline Neubauer, BEd Ingrid Berger, BEd Alexandra Willig

nicht am Bild: Dipl.Päd. Michaela Meran, Dipl.Päd. Monika Marehard, Fr. Edina Bajric, Hr. Galip Karaman, Hr. Ali Atinel

 

Schul- und Hausordnung

Schul- und Hausordnung der VS 2 Kirchdorf

 

In unserer Schule arbeiten und leben Kinder und Erwachsene zusammen.
Wir gehen vertrauensvoll und freundlich miteinander um.
Wir respektieren einander.
Wir nehmen Rücksicht aufeinander
und achten eigenes und fremdes Eigentum.
Wir benützen unsere Schulräume so,
dass wir uns darin wohl fühlen und dadurch
eine angenehme Lernumgebung schaffen.

  • Die SchülerInnen und Lehrpersonen kommen pünktlich in die Schule. Kinder, die mit dem Schulbus bereits früher in die Schule kommen, werden ab 07.00 Uhr beaufsichtigt. Dazu ist eine Anmeldung zur Morgenaufsicht erforderlich. Ab 07.45 Uhr werden alle Kinder in ihren Klassen von der jeweils zuständigen Lehrperson betreut.
  • Aus Gründen der Straßenverkehrsordnung ist es nicht erlaubt mit Skootern oder Rollerskates in die Schule zu kommen.
    Gegenstände, die die Sicherheit gefährden, dürfen nicht in die Schule mitgenommen werden, ansonsten sind sie der Lehrperson auf Verlangen zu übergeben.
  • In den Jausenpausen sind Lehrpersonen für die Aufsicht in den Stockwerken und im Pausenhof eingeteilt. Den Kindern stehen Geräte und Spiele zur sinnvollen Pausengestaltung zur Verfügung. Wildes Laufen im Schulhaus ist zu gefährlich.
  • Nach der letzten Unterrichtsstunde werden die Kinder von der Lehrperson in die Garderobe geführt und dort verabschiedet.
  • Ein Nicht-Einhalten der Regeln nehmen wir zum Anlass für Gespräche um Wiederholungen zu vermeiden.
  • Jede Klasse entwickelt auf der Basis dieser Hausordnung und der jeweiligen Klassensituation ihre eigene Klassenordnung.

 

Leitbild der VS 2

 

Wir wollen, dass unsere Schülerinnen und Schüler mit Freude lernen.
Wir unterstützen und helfen einander.
Wir arbeiten im Team, um unsere Schülerinnen und Schüler differenziert zu fördern.
Wir sehen die Eltern als Partner.
Wir schätzen die Leistungen aller am Schulleben beteiligten Personen.
Wir praktizieren Offenheit.
Wir sind bestrebt, uns weiter zu entwickeln.

 

Erläuterungen

 

Wir wollen, dass unsere Schülerinnen und Schüler mit Freude lernen.

Ein Unterricht in achtsamer und liebevoller Umgebung, mit dem richtigen Maß an Nähe und Verbundenheit soll den natürlichen Forschergeist und die Entdeckerfreude der Kinder unterstützen und sie zu Eigenständigkeit und Selbsttätigkeit führen. Dabei wird jedes Kind in seiner Persönlichkeit angenommen und in seiner Motivation und seinem Engagement zu lernen bestärkt. Wir arbeiten gemeinsam daran, die Kompetenzen und Lernzuwächse der Kinder zu fördern und ihnen angemessene Ziele zu setzen. Unsere Klassenräume sind so gestaltet, dass sie den vielfältigen Bedürfnissen der Kinder entsprechen.

Wir unterstützen und helfen einander.

Die Anleitung und Begleitung der Kinder zu einem wertschätzenden Umgang mit sich selbst und den Anderen, um vom gestärkten ICH zum gemeinsamen WIR zu gelangen, ist ein wichtiges Ziel unserer Schule. Gute Zusammenarbeit impliziert einen regen Austausch zwischen Lehrerinnen / Lehrern und Erziehungsberechtigten, um ein positives Lernumfeld zu schaffen und somit das Kind in seiner Arbeit bestmöglich zu begleiten und zu unterstützen und in weiterer Folge einen wesentlichen Beitrag zur psychischen und physischen Gesundheit des Kindes zu leisten. Respekt vor allem Lebendigem, Toleranz gegenüber anderen Lebensstilen, Regelbewusstsein, Rücksicht auf andere Menschen und achtsamer Umgang mit Natur und Umwelt sind weitere Erziehungsziele, die wir in den Mittelpunkt stellen. Auf dieser Basis ist ein friedliches, vertrauensvolles Miteinander möglich. Übertriebenem Konkurrenzdenken und der Ausgrenzung von Kindern wirken wir gemeinsam entgegen.

Wir arbeiten im Team, um unsere Schülerinnen und Schüler differenziert zu fördern.

In unserer Schule arbeiten Diplompädagoginnen und -pädagogen verschiedenster Ausbildungen (Volksschule, Sonderschule, Sprachheillehre, Montessoripädagogik) zusammen. Bei der Arbeit in Klassen- oder Jahrgangsteams kommen die unterschiedlichsten fachlichen und sozialen Kompetenzen aller zum Tragen. Mit dieser Kooperation aller Beteiligten wollen wir Arbeitsbedingungen schaffen für stressfreies individuelles Lernen. Wir Lehrer/innen der Volksschule 2 sind offen für Innovation und pädagogische Vielfalt, die wir durch gute Unterrichtsvorbereitung und laufende Fort- u. Weiterbildung erreichen.

Wir sehen die Eltern als Partner.

Ein gutes Miteinander zwischen Schule und Elternhaus, getragen von gegenseitigem Vertrauen und Wertschätzung ist eine der Grundvoraussetzungen für erfolgreiches Lernen. Eltern und Erziehungsberechtigte sehen wir als Partner im Ausbildungs- und Erziehungsprozess. Ein frühzeitiger regelmäßiger Austausch von Informationen bei Elternabenden, Sprechtagen oder individuell terminisierten Sprechstunden ist – zum Wohle der Kinder - die beste Grundlage für die gute Zusammenarbeit. Interessierte Eltern sind auch immer wieder eingeladen, sich gegebenenfalls aktiv an der Gestaltung des Schullebens zu beteiligen.

Wir schätzen die Leistungen aller am Schulleben beteiligten Personen.

Zu einer Schule gehören neben Schülern und Lehrern auch Eltern (Erziehungsberechtigte) und das nichtpädagogische Personal. Gemeinsam ermöglichen sie einen reibungslosen Ablauf des Schulalltags. Die gute Zusammenarbeit und der vertrauensvolle und wertschätzende Umgang aller am Schulleben beteiligten Personen lassen eine Schulatmosphäre entstehen in der wir einander mit Anerkennung und Respekt begegnen. In der täglichen Arbeit fühlen wir uns gestärkt durch gegenseitigen Rückhalt im Kollegium und durch die Unterstützung der Schulleitung. Wir sind eine Schule, in der Kooperation, gemeinsame Projekte, Austausch in pädagogischen Belangen und Reflexion über das eigene Tun groß geschrieben werden.

Wir praktizieren Offenheit.

Im Rahmen unseres Schulprogrammes wollen wir offen sein für die Zusammenarbeit mit Eltern u. Erziehungsberechtigten, sowie mit außerschulischen Partnern. Diese Kooperation erachten wir als unbedingt notwendig für nachhaltiges und ganzheitliches Lernen. Unterricht in/an außerschulischen Lernorten, die Einbeziehung externer Fachleute oder schultypenübergreifende Unterrichtsprojekte ermöglichen den Kindern die Auseinandersetzung mit Aspekten des Lernens, die wir alleine nicht abdecken können und die stetige Erweiterung ihrer Lernerfahrungen. Offenheit Anderen und Anderem gegenüber wollen wir auch unseren Schülerinnen und Schülern vermitteln.

Wir sind bestrebt, uns weiter zu entwickeln.

Sich auf Erreichtem und Gelungenem auszuruhen bedeutet Stillstand. Uns ist wichtig, bei der Gestaltung des gesamten Schullebens Rücksicht zu nehmen auf gesellschaftliche Entwicklungen und sich ändernde Lebensweisen und soziale Strukturen, weiters die Folgen dieser Veränderungen im Leben unserer Schülerinnen und Schüler im Blick zu haben, um gegebenenfalls schnell und sensibel darauf reagieren zu können. Der Umgang mit neuen Medien, verschiedene Projekte zur Gesundheitsförderung und zur Gewalt- u. Suchtprävention sind deshalb genauso im Schulprogramm vorgesehen wie die Entwicklung jahrgangsübergreifender Unterrichtsmodelle.

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